| Leichte TV-Fehler gegen Havixbeck |
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| Senioren - Herren 1 | |
| Dienstag, den 30. September 2008 um 20:23 Uhr | |
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Zu passives Verhalten in der Deckung und fehlende Durchschlagskraft im Angriff machte Mätzing dafür verantwortlich, dass die Gäste schnell einen komfortablen Vorsprung herausarbeiteten. "In einer Auszeit musste ich den Jungs erst einmal den Kopf waschen." Mit Erfolg, denn über den Kampf fand der Kreisliga-Meister zum Spiel und holte von Minute zu Minute auf. Dass es den Gastgebern nach dem Wiederanpfiff nicht gelang, selbst einmal in Führung zu gehen, sei auf zu einfache Fehler zurückzuführen. Andreas Mätzing beobachtete "haarsträubende Ballverluste und Fangfehler". Der hervorragende kämpferische Einsatz und die tolle Moral führten jedoch dazu, dass sich der neue Tabellenzweite aus Havixbeck erst in der Endphase absetzen konnte. Zuvor deutliche Führungen (20:16 und 24:21) konnten immer wieder egalisiert werden. Als beim Stand von 24:25 der mit sechs Treffern erfolgreichste Dülmener Werfer, Matthias Zeh, mit einem Strafwurf am eingewechselten Havixbecker Schlussmann Thomas Jürgens scheiterte, sei die Niederlage nicht mehr aufzuhalten gewesen. Zuvor hatte Zeh noch sämtliche Siebenmeter verwandeln können. Die Tore für den TV Dülmen erzielten: M. Zeh (6), Peter (6), P. Zeh (3), Lehmeyer (2), Eveld (2), Dierks (2), Bödiger (2), Gödde (2). Quelle:
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Bis sechs Minuten vor dem Ende und einem zwischenzeitlichen 24:24-Unentschieden hatten die Bezirksliga-Handballer des TV Dülmen noch alle Möglichkeiten, um in der Dreifachsporthalle des Schulzentrums gegen den Favoriten SW Havixbeck für eine Überraschung zu sorgen. Ein von Matthias Zeh verworfener Siebenmeter leitete letztlich die 25:30 (13:14)-Schlappe ein, die die Gastgeber mit 3:5 Punkten ins Tabellenmittelfeld zurückfallen lässt. Interimstrainer Andreas Mätzing, der den urlaubenden Coach Jochen Wilms vertrat, sprach nach den spannenden 60 Minuten von einer unglücklichen Niederlage. "Wir haben den Beginn des Spiels total verschlafen und mussten schnell einem 3:9-Rückstand nachlaufen." Anschließend habe das Team jedoch Moral gezeigt und sich Tor um Tor herangekämpft. Spätestens ab fünf Minuten vor dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer dann eine ausgeglichene Partie.








